Konzert11 Mone Hattori
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16. März 2020 · 20 Uhr | Das Zentrum · Bayreuth

 

Moné Hattori /
Franz Liszt Kammerorchester

 

Konzertmeister: Péter Tfirst

Moné Hattori · Violine

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Johann Sebastian Bach:
Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

 

Giuseppe Tartini:
»Teufelstrillersonate« g-Moll für Violine und Orchester

 

Franz Waxman:
Carmen Fantasie

 

Antonín Dvořák:
Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22

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→ Einführungsvortrag: 19.30–19.50 Uhr

Moné Hattori

»A magnificent performer with a charming and beautiful subtlety of tone.«

CD Journal, December 2016

 

 

Als Gewinnerin von fünf internationalen Violinwettbewerben und als Protégée des international renommierten Pädagogen Professor Zakhar Bron, gehört Moné Hattori zu den bestem Violinistinnen ihrer Generation. 1999 in Tokio geboren, ist sie in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht von ihrer Mutter. Ihr Konzertdebüt feierte sie im Alter von acht Jahren.
Mit ebenfalls acht Jahren wurde sie in Zakhar Brons renommierte Musikakademie in Interlaken, Schweiz, aufgenommen. Aktuell studiert Hattori in ihrem vorletzten Jahr auf dem Tokyo College of Music High School. Moné Hattori ist mit zehn Jahren die jüngste Preisträgerin aller Zeiten des 11. internationalen Wettbewerbs »Young Violinists in Honour of Karol Lipinski & Henryk Wieniawski«, Polen, und gewann ebenfalls im Alter von zehn Jahren den 1. Preis des »All Japan Art Association Competition«.
Es folgten der Grand Prix und weitere Sonderauszeichnungen beim 9. Internationalen Wettbewerb ‘Young Virtuosos’ 2013 in Bulgarien, und beim 7. internationalen Wettbewerb für »Young Violinists« 2013 in Novosibirsk. Auch bei diesem Wettbewerb ist sie die jüngste Gewinnerin in einem Teilnehmerfeld »17 Jahre und älter«. In 2015 gewann Hattori den Grand Prix beim Internationalen Boris Goldstein Violinwettbewerb in Bern, Schweiz.

Franz Liszt Kammerorchester

Das ungarische Franz Liszt Kammerorchester wurde 1963 von ehemaligen Studenten der Franz Liszt Musikakademie gegründet und gehört zu den renommiertesten Ensembles Europas. Seit Jahrzehnten hat sich das Orchester in der internationalen Musikszene etabliert und gastiert weltweit in den bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York, der Oper in Sydney, dem Concertgebouw Amsterdam, dem National Centre of the Performing Arts in Peking, der Suntory Hall in Tokio, dem Théatre de la Ville in Paris sowie dem Teatro Colón in Buenos Aires.
Obwohl Franz Liszt kein Werk für Streicher komponierte, nahm das Ensemble, als Ausdruck tiefer Verehrung, seinen Namen an. Der erste künstlerische Leiter war Frigyes Sándor. Nach seinem Tode 1979 übernahm das Gründungsmitglied János Rolla die Aufgabe als Konzertmeister, die Péter Tfirst als künstlerischer Leiter weiterführte. Das weit gefächerte Repertoire umfasst alle Epochen der Musikgeschichte von Monteverdi bis zu Werken des 20. Jahrhunderts. Das Orchester hat mehr als 200 CDs für namhafte Labels aufgenommen. Im Jahr 2016 veröffentlichte es seine neuste CD-Produktion gemeinsam mit dem Kontrabassisten Ödön Rácz bei der Deutschen Grammophon, welche von der internationalen Presse hervorragend rezensiert wurde.
Das Orchester konzertiert mit Dirigenten und Solisten von internationalem Rang wie u.a. Vadim Repin, Gábor Boldoczki, Mischa Maisky, Emmanuel Pahud, András Schiff, Martha Argerich, Edita Gruberova, Adam Fischer und Midori. Das Franz Liszt Kammerorchester ist weltweiter Kulturbotschafter seines Heimatlandes Ungarn.